ProjektarchitektIn LP 1-4/5 (m/w/d) gesucht

Werde Teil unseres Teams.

STELLWERK ist ein multidisziplinäres Architektur- und Gestaltungsbüro. Wir arbeiten für öffentliche und private Bauherren in vielfältigen Bereichen der Architektur, Innenarchitektur und der Gestaltung. Unser Leistungsspektrum umfasst alle Leistungsphasen der HOAI. Aktuell beschäftigen uns Wohnungsbauprojekte in unterschiedlichen Maßstäben und wir beteiligen uns an verschiedenen Wettbewerben und Werkstattverfahren.

Darüber hinaus gehört die Gestaltung und Entwicklung von individuellen Innenausbauten und Möbeln ebenso zu unseren Aufgaben, wie der Entwurf maßgeschneiderter Raumkonzepte für Unternehmen, Arztpraxen und Wohnräume.

Aufgabenbereiche
* Mitarbeit bei der Planung von Wohnungsbauprojekten unterschiedlicher Maßstäbe im Entwurf, der Genehmigung und der Ausführungsplanung [LPH 1 – 5]
* Erarbeitung von Plan- und Detailzeichnungen in ArchiCad
* Erstellung und Zusammenstellung von Genehmigungsunterlagen
* Koordination und Kommunikation mit Planungsbeteiligten und im Team
* Selbstbeständige Bearbeitung einzelner Planungs- und Themenbereiche innerhalb des Teams

 

Anforderungen
* Abgeschlossenes Architekturstudium
* mind. 2-3-jährige Berufserfahrung in Entwurfs-, Genehmigungs- und ggf. Ausführungsplanung
* Gute ArchiCad Kenntnisse (3D, BIM) sind von Vorteil, aber kein Muss
* Grundlegende Kenntnis der einschlägigen Regeln und Verordnungen im Hochbau
* Freude an der Arbeit im Team und der Kommunikation
* Präzises und effizientes Arbeiten
* Flexibilität und Selbstständigkeit

 

Wir bieten
* Spannende Projekte und abwechslungsreiche Aufgabenfelder
* ein angenehmes Arbeitsumfeld mit netten KollegInnen in einem zentral gelegenen Büro in der Dresdner Neustadt
* ein unbefristetes Arbeitsverhältnis mit leistungsgerechter Bezahlung
* bei Bedarf Teilzeitmodell

* offene Kommunikationsstrukturen und Teamwork

* die Möglichkeit, sich und seine Fähigkeiten im Büro weiterzuentwickeln
* Teilnahme an Weiterbildungen und Teamevents

Aussagekräftige Bewerbung (Lebenslauf, Portfolio und Verfügbarkeit) als PDF (max. 5MB) an post@stellwerk.org

oder per Post an STELLWERK architekten zu Händen Frau Leuwer

Richtfest Quartier 3 Dresden

Am Quartier 3, Neumarkt Dresden wurde bei sommerlich heißen Temperaturen Richtfest gefeiert. Wir freuen uns, dass einer unserer Fassadenentwürfe aus dem Werkstattverfahren zur Umsetzung kommt und wünschen dem Bauherren und allen Beteiligten alles Gute.

Link zum Projekt

Büroexkursion 2018 – Leipzig

Die alljährliche Büroexkursion führte uns dieses Jahr nach Leipzig. So gering die Entfernung zwischen Dresden und Leipzig sein mag, so sehr beeindruckte uns, wie viele Dinge wir noch nicht über die Stadt wussten! Im Rahmen eines geführten Stadtspaziergangs wurde uns anschaulich vermittelt, wie stark die Stadtstruktur mit der langen Geschichte Leipzigs als Messestadt zusammenhängt. Vor allem die vielen Höfe und Passagen zeugen noch heute vom einstigen Messegeschehen welches über die ganze Stadt verteilt stattfand. Als besonderes Highlight bleibt uns der Paternoster im Rathaus in Erinnerung. Dieses heute fast undenkbar gewordene Transportmittel tut im Leipziger Rathaus weiter treu seinen Dienst. Auf der Dachterrasse des Unihochhaus blies uns ein kühler Wind um die Nase. Die klare Sicht ermöglichte weite Blicke über die Stadt und das Umland – beeindruckend von hier oben ist vor allem die starke Durchgrünung der Stadt und die noch vielen Entwicklungsflächen in der Stadt. Uns bleibt ein abwechslungsreicher Tag zwischen Architektur, Baugeschichte, Wasserstraßen und Industriegebäuden im spätsommerlichen Licht in Erinnerung.

Mitgliedschaft BDA

Wir freuen uns über die Berufung von Philipp Herrich in den Bund Deutscher Architekten.

Aus der Selbstbeschreibung des BDA:

“„Architekt“ ist in Deutschland eine geschützte Berufsbezeichnung wie Rechtsanwalt oder Apotheker. Wie bei diesen anderen „Freien Berufen“ auch, darf nicht jeder diese Bezeichnung führen, sondern nur solche Absolventen eines Architekturstudiums, die sich neben ihrer akademischen Ausbildung auch eine Zeit lang in der Praxis eines Architekturbüros bewährt haben. Dann werden Architekten in die Architektenkammer ihres Bundeslandes aufgenommen. Fortan dürfen Sie die Berufsbezeichnung führen und Pläne zur Genehmigung bei den Baubehörden einreichen.Während die Mitgliedschaft in der Architektenkammer also für einen Architekten, der seinen Beruf selbständig ausüben möchte, Pflicht ist, können Architekten darüber hinaus freiwillig einem Berufsverband angehören. Der BDA ist der einzige darunter, dem man nicht selbst beitreten kann. Vielmehr beruft der BDA seine Mitglieder. Er wählt solche Persönlichkeiten aus, deren berufliches Werk besondere, ganzheitliche Ansprüche an die Qualität der Planung erfüllen und die darüber hinaus mit ihrer Arbeit gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und für einen fairen, transparenten Umgang mit allen Beteiligten am Bau stehen.Der 1903 gegründete BDA ist wesentlich älter als die Architektenkammern, deren Gründung er in den Nachkriegsjahrzehnten in Westdeutschland überall gefordert und gefördert hat.Obwohl die etwa 4.300 ordentlichen BDA-Mitglieder unter den etwa 60.000 als freischaffend registrierten Architekten gerade mal 7 Prozent ausmachen, sind die von BDA-Architekten geführten Büros mit etwa einem Drittel des Bauvolumens in Deutschland befasst.

BDA-Büros zählen also zu den Architekten, die tendenziell mit größeren Bauaufgaben betraut werden. Aber viele BDA-Architekten kümmern sich auch um kleine Herausforderungen – um die Kleinode der Baukunst also.Die Planungen von BDA-Architekten sind auch in den Augen der Versicherungswirtschaft von besonderer Sorgfalt und Qualität. Daher bieten Anbieter von Berufshaftpflichtversicherungen, die ein jeder Freie Architekt vorweisen muss, besonders günstige Konditionen für BDA-Mitglieder an. Diesen Vertrauensbeweis kommt auch den Bauherren zugute.Der BDA ist für seine Mitglieder vielerorts wie eine Familie. Das wird auf der Ebene der Orts- und Kreisgruppen genauso gelebt wie in den Landesverbänden und im Bundesverband. Der BDA will nicht einfach eine Lobby für eine bestimmte Berufsgruppe sein, sondern er begreift das Baugeschehen als Kulturleistung, die nicht nur dem Einzelnen, sondern der gesamten Gesellschaft zugute kommen soll. Der BDA wird in der Politik und der Verwaltung gehört, er setzt sich für faire Zugangsvoraussetzungen für den Architekturnachwuchs bei Wettbewerben ebenso ein wie für eine zeitgemäße Honorarordnung. Bei baukulturell umstrittenen Vorhaben erhebt der BDA seine Stimme und setzt sich für die verträglichste Lösung ein. Regelmäßige Vortragsreihen und Diskussionsveranstaltungen heben baukulturelle Themen in den Fokus der Aufmerksamkeit in der Gesellschaft. “

Publikation Leichte Räume.

Unser Projekt FR32 im Kinderzentrum Dresden ist in der Publikation “Leichte Räume.” vom Birkhäuser Verlag (De Gruyter) als Beispiel für den Einsatz von schräg-gerundeten Trockenbaukonstruktionen verwendet worden.

Erhältlich ist das Buch als E-Book oder in gebundener Ausführung über den Birkhäuser Verlag

    ISBN 978-3-0356-1111-3

Rohbau Haus W

Die warmen Sonnenstrahlen der letzten Tage ließen den fast fertig gestellten Rohbau des Haus W am Elbhang in einem tollen Licht leuchten. Jetzt muss vor dem richtigen Wintereinbruch noch schnell das Dach geschlossen werden!